Freitag, 11. Juli 2014
Dienstag, 24. Juni 2014
Dies und Das!
Der letzte Eintrag ist jetzt wiedereinmal schon eine Weile her, sodass es mir gleich noch schwerer fällt, etwas zu schreiben. Entschuldigt! Ich versuch jetzt am Ball zu bleiben…
Die zwei Wochen Sommerferien im Tutorial sind wir übrigens in den Süden Indiens, nach Karnataka, gefahren und haben dort andere SCI Freiwillige in ihrem Projekt besucht. Es war echt auch interessant deren Projekte zu sehen, so eine Chance bekommt man wohl selten noch einmal. Wir haben die Zeit zusammen sehr genossen.
Seitdem sind aber auch schon wieder drei Wochen vergangen, in denen Einiges passiert ist. In Lalkuthi gab es erneut eine Hepatitis B Impfung, am Mittwoch wird es ein Health Check up geben und das zweite Schulgebäude ist endlich komplett fertig. Mira und ich haben jetzt für die letzten sechs Wochen (ja, die Zeit vergeht wie im Flug!) noch einen Lehrplan erstellt, um nochmal zu checken, was die Kinder jetzt eigentlich gelernt haben im Laufe des Jahres und um gegebenenfalls nochmal zu wiederholen.
Zwischendurch sind wir zu viert mit Tapas noch für zwei Tage in die Sunderbans, das Gebiet der Mangrovenwälder des Gangesdeltas, ca. 4 Stunden entfernt von Mankundu, gefahren, um die Projekte zu besichtigen, die Human Wave dort betreibt. So hatten wir jetzt einen Einblick in fast alle Aktivitäten von Human Wave, aber auch wegen der schönen Natur dieser Gegend hat es sich gelohnt. In den tieferen Wäldern der Sunderbans, wo wir aber nicht waren, soll es auch den bengalischen Tiger geben, dem angeblich jedes Jahr zehn Menschen zum Opfer fallen.
Als Ausgleich neben der Arbeit gehe ich schon seit einer ganzen Weile ab und zu Fußball spielen mit ein paar Jungs aus Mankundu. Da mir Fußball aber nicht so liegt und meine eigentliche Leidenschaft Volleyball ist, bin ich neulich mit einem Kumpel zu einem Volleyballclub in der Nachbarstadt gefahren, um da mal anzufragen. Im Zug und anderen dicht gedrängten Orten bin ich es normalerweise gewohnt, über die meisten Menschen hinüberschauen zu können, doch hier standen plötzlich etliche stolze zwei Meter Recken vor mir. Als ich dann erfuhr, dass der Eine wohl sogar schon einmal von der indischen Nationalmannschaft eingeladen wurde, werde ich wohl doch eher als Freizeitspieler beim Fußball bleiben…
Herzliche Grüße!
Hannes
Die zwei Wochen Sommerferien im Tutorial sind wir übrigens in den Süden Indiens, nach Karnataka, gefahren und haben dort andere SCI Freiwillige in ihrem Projekt besucht. Es war echt auch interessant deren Projekte zu sehen, so eine Chance bekommt man wohl selten noch einmal. Wir haben die Zeit zusammen sehr genossen.
Seitdem sind aber auch schon wieder drei Wochen vergangen, in denen Einiges passiert ist. In Lalkuthi gab es erneut eine Hepatitis B Impfung, am Mittwoch wird es ein Health Check up geben und das zweite Schulgebäude ist endlich komplett fertig. Mira und ich haben jetzt für die letzten sechs Wochen (ja, die Zeit vergeht wie im Flug!) noch einen Lehrplan erstellt, um nochmal zu checken, was die Kinder jetzt eigentlich gelernt haben im Laufe des Jahres und um gegebenenfalls nochmal zu wiederholen.
Zwischendurch sind wir zu viert mit Tapas noch für zwei Tage in die Sunderbans, das Gebiet der Mangrovenwälder des Gangesdeltas, ca. 4 Stunden entfernt von Mankundu, gefahren, um die Projekte zu besichtigen, die Human Wave dort betreibt. So hatten wir jetzt einen Einblick in fast alle Aktivitäten von Human Wave, aber auch wegen der schönen Natur dieser Gegend hat es sich gelohnt. In den tieferen Wäldern der Sunderbans, wo wir aber nicht waren, soll es auch den bengalischen Tiger geben, dem angeblich jedes Jahr zehn Menschen zum Opfer fallen.
Als Ausgleich neben der Arbeit gehe ich schon seit einer ganzen Weile ab und zu Fußball spielen mit ein paar Jungs aus Mankundu. Da mir Fußball aber nicht so liegt und meine eigentliche Leidenschaft Volleyball ist, bin ich neulich mit einem Kumpel zu einem Volleyballclub in der Nachbarstadt gefahren, um da mal anzufragen. Im Zug und anderen dicht gedrängten Orten bin ich es normalerweise gewohnt, über die meisten Menschen hinüberschauen zu können, doch hier standen plötzlich etliche stolze zwei Meter Recken vor mir. Als ich dann erfuhr, dass der Eine wohl sogar schon einmal von der indischen Nationalmannschaft eingeladen wurde, werde ich wohl doch eher als Freizeitspieler beim Fußball bleiben…
Herzliche Grüße!
Hannes
Freitag, 16. Mai 2014
Hitzefrei!
Der Mai ist wohl der heißeste Monat im Jahr in Westbengalen und das spiegelt sich gerade in Temperaturen von knapp über 40 Grad am Tag wieder. Zusätzlich ist einfach noch richtig schwül hier in der Region, was jede Bewegung zu einem Kraftakt macht. Dass ich viel schwitze, damit habe ich mich aber einfach schon abgefunden. Dadurch, dass sich das Haus am Tag über so aufheizt, bin ich zwischendurch mal auf unser Flachdach zum Schlafen umgezogen, bis mich jetzt schon zweimal Regen wieder herunter gejagt hat. Ansonsten schläft es sich dort total gut, auch wenn es immer noch 28 Grad in der Nacht sind.
Im Tutorial gibt es wegen der Hitze ab Montag zwei Wochen Sommerferien und auch die staatliche Schule hat zu. Da wir in dieser Zeit wohl wenig bis gar nichts zu tun haben werden, planen wir, noch einmal weg zu fahren.
Morgen gibt es jedoch erst einmal die zweite Hepatitis B Impfung für die Kinder, ehe sie in die verdienten Ferien starten können!
Sonnige Grüße!
Hannes
Im Tutorial gibt es wegen der Hitze ab Montag zwei Wochen Sommerferien und auch die staatliche Schule hat zu. Da wir in dieser Zeit wohl wenig bis gar nichts zu tun haben werden, planen wir, noch einmal weg zu fahren.
Morgen gibt es jedoch erst einmal die zweite Hepatitis B Impfung für die Kinder, ehe sie in die verdienten Ferien starten können!
Sonnige Grüße!
Hannes
| Bett mit Sternenhimmel |
Mittwoch, 30. April 2014
Neues Schulgebäude!
Um euch mal wieder mit Neuigkeiten aus dem Tutorial zu versorgen, kann ich sagen, dass momentan das zweite Schulgebäude „renoviert“ oder eher eigentlich komplett abgerissen und neu gebaut wird. Vorher nur mit Bambuswänden entsteht jetzt ein Gebäude aus Stein, genau wie das erste Schulgebäude. Das freut mich auf jeden Fall, so kann man es doch auch als Zeichen dafür nehmen, dass sich das Tutorial in Lalkuthi etabliert hat und angenommen wird.
Vor etwa drei Wochen fand in Lalkuthi übrigens ein Hepatatis B Health Camp statt, d.h. es wurden etwa 40 Kinder zum ersten Mal gegen Hepatitis B geimpft. Wir haben dazu vorher die Daten von allen Menschen in Lalkuthi aufgenommen und gefragt, wer gerne eine Impfung gegen einen kleinen Eigenbeitrag erhalten möchte. Auch wenn einige Kinder das bestimmt nicht gerne hören wollen, muss für eine vollständige Immunisierung noch zwei weiter Male geimpft werden. Die meisten der Kinder waren allerdings wirklich sehr tapfer und wurden von uns mit einem Toffee danach beglückt, sodass das Lachen auch gleich wieder zurückkam.
Gestern fanden übrigens Wahlen in unserem District statt. Deshalb ist momentan ganz Mankundu voll mit Wahlwerbung in Form von Fahnen und bemalten Wänden.
In diesem Sinne: einen schönen ersten Mai! ;)
Hannes
| Völker hört die Signale... |
Donnerstag, 3. April 2014
Kolkata!
Ungefähr eine Stunde mit dem Lokalzug entfernt von Mankundu liegt Kolkata, die riesige Stadt in dessen Umland mehr als 14 Millionen Menschen leben. Da ich dort auch gerne mal Zeit verbringe, hab ich mich entschlossen, mal einen kleinen Eintrag über diese Stadt zu schreiben.
Wenn ich mit dem Zug in Howrah, einem großen Bahnhof, ankomme, muss ich zunächst den Hooghly, einem Mündungsarm des Ganges überqueren, um in die Innenstadt Kolkatas zu gelangen. Neben der Howrah Bridge, der angeblich meistbenutzte Brücke der Welt, wähle ich immer wieder gerne dafür die Fähre, welche entspannt und ohne Stau über den Fluss schippert und einem dabei der Wind um die Ohren geblasen wird. Kolkata selbst hat einfach unglaublich viele Plätze, wovon ich erst einen Bruchteil gesehen habe.
Zum einem gibt es da BBD Bag, quasi das Regierungsviertel, wo das Writers‘ Building liegt, der Sitz der westbengalischen Regierung. Auch das G.P.O (die Hauptpost) und die breit angelegten Straßen, lassen schnell vermuten, dass diese Gegend stark von der britischen Kolonialherrschaft geprägt wurde.
Relativ nah kommt dann der New Market, eine große Markthalle, wo man von Kleidung, Gemüse, Postkarten, Fleisch, Spielzeug ziemlich viel bekommt. In dieser Gegend um die Sudder - und Park Street trifft man auch häufig mal den ein oder anderen Touristen und es haben sich einige Hotels angesiedelt. In der Park Street gibt es neben zahlreichem Fast Food, einem großem Buchladen auch noch einige Bars, die wir schon einige male besucht haben. In einem Lokal gibt es scheinbar jeden Abend Jazz von einem Altsaxofonisten und einem Pianisten. Als ich das entdeckt habe, war ich erstmal ziemlich begeistert und habe mir auch den einen oder anderen Standard gewünscht. Absolut einer meiner Lieblingsplätze in Kolkata ;).
In dem Viertel um den Lalbasar, gibt es zahlreiche Instrumentenläden wo auch z.B. auch Sitars und Tablas hergestellt werden. Kolkata scheint auch bekannt für seinen Instrumentenbau zu sein.
Mitten in Kolkatas Innenstadt erstreckt sich der Maidan, eine große Parkanlage bzw. Rasenfläche, wo über den Tag des Öfteren Cricket gespielt wird. Cricket ist wohl der populärste Sport in Indien und auch Kolkata hat ein riesiges Stadion, das 100.000 Zuschauer fassende Ranji Stadium. Als Heimspielstätte der Kolkata Knight Riders war es eigentlich mal unser Plan mit unserem Gastbruder ein Spiel zu besuchen, doch leider gab es in der letzten Saison wohl einen riesigen Korruptionsskandal, sodass dieses Jahr kein Spiel dort ausgetragen wird. Sehr schade.
Eine der Hauptattraktionen von Kolkata ist das Victoria Memorial, welches am Maidan liegt. Dabei handelt es sich um ein ziemlich nutzloses Gebäude zu Ehren der Königin Victoria, um dem britischen Empire ein Denkmal zu setzen. Es ist eines der wenigen kolonialistischen Gebäude in Kolkata, die bisher noch nicht umbenannt worden sind. Jetzt beherbergt der Prunkbau ein Museum und der angeschlossene Park wird von zahlreichen Leuten zum Entspannen benutzt.
Einiges weiter südlich befindet sich dann Kalighat, ein bedeutungsvoller hinduistischer Tempel, welcher der Göttin Kali geweiht ist.
Auf der anderen Uferseite des Hooghly gibt es einen Botanischen Garten, den Mira, Niels und ich ungefähr vor zwei Wochen mal besucht haben. Dort gibt es einen Banyantree, ein riesiger Baum, der auf den ersten Blick wie ein Wald aussieht. Vom seinen Ästen aus wachsen nämlich immer neue Wurzeln in den Boden und da sein Hauptstamm auch noch irgendwann einmal einem Sturm zu Opfer gefallen ist, sieht man einfach kein Anfang und kein Ende. Im Park an sich ist es auch wunderbar ruhig in einer hektischen Großstadt. Deshalb bin ich nach einem Ausflug auch immer wieder froh im harmonischen Mankundu zu sein :)!
Herzliche Grüße!
Hannes
Wenn ich mit dem Zug in Howrah, einem großen Bahnhof, ankomme, muss ich zunächst den Hooghly, einem Mündungsarm des Ganges überqueren, um in die Innenstadt Kolkatas zu gelangen. Neben der Howrah Bridge, der angeblich meistbenutzte Brücke der Welt, wähle ich immer wieder gerne dafür die Fähre, welche entspannt und ohne Stau über den Fluss schippert und einem dabei der Wind um die Ohren geblasen wird. Kolkata selbst hat einfach unglaublich viele Plätze, wovon ich erst einen Bruchteil gesehen habe.
Zum einem gibt es da BBD Bag, quasi das Regierungsviertel, wo das Writers‘ Building liegt, der Sitz der westbengalischen Regierung. Auch das G.P.O (die Hauptpost) und die breit angelegten Straßen, lassen schnell vermuten, dass diese Gegend stark von der britischen Kolonialherrschaft geprägt wurde.
Relativ nah kommt dann der New Market, eine große Markthalle, wo man von Kleidung, Gemüse, Postkarten, Fleisch, Spielzeug ziemlich viel bekommt. In dieser Gegend um die Sudder - und Park Street trifft man auch häufig mal den ein oder anderen Touristen und es haben sich einige Hotels angesiedelt. In der Park Street gibt es neben zahlreichem Fast Food, einem großem Buchladen auch noch einige Bars, die wir schon einige male besucht haben. In einem Lokal gibt es scheinbar jeden Abend Jazz von einem Altsaxofonisten und einem Pianisten. Als ich das entdeckt habe, war ich erstmal ziemlich begeistert und habe mir auch den einen oder anderen Standard gewünscht. Absolut einer meiner Lieblingsplätze in Kolkata ;).
In dem Viertel um den Lalbasar, gibt es zahlreiche Instrumentenläden wo auch z.B. auch Sitars und Tablas hergestellt werden. Kolkata scheint auch bekannt für seinen Instrumentenbau zu sein.
Mitten in Kolkatas Innenstadt erstreckt sich der Maidan, eine große Parkanlage bzw. Rasenfläche, wo über den Tag des Öfteren Cricket gespielt wird. Cricket ist wohl der populärste Sport in Indien und auch Kolkata hat ein riesiges Stadion, das 100.000 Zuschauer fassende Ranji Stadium. Als Heimspielstätte der Kolkata Knight Riders war es eigentlich mal unser Plan mit unserem Gastbruder ein Spiel zu besuchen, doch leider gab es in der letzten Saison wohl einen riesigen Korruptionsskandal, sodass dieses Jahr kein Spiel dort ausgetragen wird. Sehr schade.
Eine der Hauptattraktionen von Kolkata ist das Victoria Memorial, welches am Maidan liegt. Dabei handelt es sich um ein ziemlich nutzloses Gebäude zu Ehren der Königin Victoria, um dem britischen Empire ein Denkmal zu setzen. Es ist eines der wenigen kolonialistischen Gebäude in Kolkata, die bisher noch nicht umbenannt worden sind. Jetzt beherbergt der Prunkbau ein Museum und der angeschlossene Park wird von zahlreichen Leuten zum Entspannen benutzt.
Einiges weiter südlich befindet sich dann Kalighat, ein bedeutungsvoller hinduistischer Tempel, welcher der Göttin Kali geweiht ist.
Auf der anderen Uferseite des Hooghly gibt es einen Botanischen Garten, den Mira, Niels und ich ungefähr vor zwei Wochen mal besucht haben. Dort gibt es einen Banyantree, ein riesiger Baum, der auf den ersten Blick wie ein Wald aussieht. Vom seinen Ästen aus wachsen nämlich immer neue Wurzeln in den Boden und da sein Hauptstamm auch noch irgendwann einmal einem Sturm zu Opfer gefallen ist, sieht man einfach kein Anfang und kein Ende. Im Park an sich ist es auch wunderbar ruhig in einer hektischen Großstadt. Deshalb bin ich nach einem Ausflug auch immer wieder froh im harmonischen Mankundu zu sein :)!
Herzliche Grüße!
Hannes
| Banyantree |
| Victoria Memorial |
| Wer Bücher kaufen will geht zur Collegestreet |
| Ranji Stadium |
| Die Staatsmacht |
| Street Food |
| Writers' Building |
Mittwoch, 19. März 2014
Samstag, 1. März 2014
Halbzeit!
Ziemlich genau vor zwei Wochen war nun das unspektakuläre Ereignis, was mich gleichzeitig schon mal zurückblicken als auch vorrausschauen ließ. Die genaue Halbzeit meines Aufenthalts hier, das bedeutet fünfeihalb Monate in Mankundu. Um ehrlich zu sein hat mich das beim längeren drüber nachdenken richtig traurig gemacht, wenn ich bedenke, was ich hier gern noch alles machen würde bzw. wen ich gerne noch besser kennenlernen würde. Auf der anderen Seite habe ich bisher eine schöne und erfahrungsreiche Zeit verbracht und kann mich auf die zweite Halbzeit freuen. Außerdem sind immer noch ca. fünf Monate Zeit bis zu meiner Rückkehr, also warum darüber jetzt schon den Kopf zerbrechen?
Themenwechsel:
Als wir neulich irgendwann nichts ahnend an unserem Esstisch saßen, entspannt in Bücher versunken waren, hörten wir jemand hurtig die Treppe vom Dach runterlaufen und erwarteten Tunka. Plötzlich kam ein ziemlich großer Affe stolz um die Ecke marschiert, blieb vor unserem Tisch stehen und schaute uns überrascht zu. Mit einmal schnellte sein langer Arm hervor, stahl eine geschlossene Toastpackung von unserem Tisch, spurtete die Treppe hoch und verschwand auf dem Dach.
Nachdem wir in schallendes Gelächter ausgebrochen waren, rannten wir hinterher nach oben und sahen den Dieb unerreichbar für uns auf dem höchsten Punkt des Hauses genüsslich seine Beute verspeisen. Tja, wer teilt nicht gern sein Brot :).
Beste Grüße!
Hannes
| Guten Appetit! |
Abonnieren
Posts (Atom)